RACQUET

Issue 4
Tennis


SFr.19.00

«Deliciously smart… a game-set-match of literary bona fides» — The New York Times T Magazine
«A rare tennis magazine with taste» — i-D

Wenn es um Sportmagazine geht, haben wir einen klaren Favoriten. Es heisst RACQUET, geht um Tennis und hat mit der vierten Ausgabe soeben seinen ersten Jahreszyklus abgeschlossen. Dass wir es lieben, ist etwas sonderbar: Einige von uns können mit Tennis wenig anfangen, ein paar schauen sich Federer ab und an am TV, wiederum andere sind lausige Tennisspieler mit viel Ambition aber zu wenig Potenzial.

Und dennoch nehmen wir RACQUET immer wieder in die Finger. Wir haben drüber nachgedacht weshalb, und jetzt haben wir es raus: RACQUET macht alles richtig, was ein Indiemagazin richtig machen muss. Die Contributors mit den AAA-Namen wie New Yorker, GQ oder New York Times im Resumé. Die Nische Tennis, die eng genug definiert ist, aber trotzdem nicht in Scheuklappenstories endet. Die Illustrationen, die so gut sind, dass du das Magazin nie entsorgen möchtest. Und von Fotostrecken über Kunstbeiträge bis zur Schreibe mit Witz eine breite Palette, in der nicht nur jeder etwas für sich findet, sondern sich auch jeder alles anschauen möchte.

In der aktuellen Ausgabe: Ein Porträt zur von der Schwester überschatteten Venus Williams, ein Vorschlag zum optimal konzipierten Tennisstadion für Fans, was Nabokovs Lolita mit Tennis zu tun hat, der Zverev-Family Club, das Brooklyn Tennis Castle und unsterbliche Socken. Plus: Wie du im Tennis gewinnst, in drei einfachen Lektionen. Da ist noch mehr, aber wir hören hier mal auf.

Sprache: Englisch

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